Staunend schaue ich auf Margrets Bilder…

Margret Godemann ist in höherem Alter „unter die Künstler“ gegangen. Sie malt mit ihren Fingern – nicht auf Leinwand, sondern mit fast 85 Jahren auf dem Bildschirm ihres iPads. Ich schaue staunend auf die farbkräftigen Werke. Sie setzen genau das ins Bild, was Margrets knappe Beschreibungen aussagen.

Für Kunst hält Margret ihre Werke nicht. Sie malt, weil sie Freude daran hat, ihre Finger als Pinsel auf die Reise über den Bildschirm zu schicken. Und sie malt, weil es sie entlastet – zum Beispiel, wenn sie im Fernsehen Aufnahmen vom Krieg sieht, die sie nur schwer ertragen kann.

Sie hat mir – natürlich digital – eine kleine Auswahl an Bildern zur Verfügung gestellt, die ich veröffentlichen darf. Die Bildunterzeilen stammen von ihr selbst. Wer mehr über sie erfahren möchte, findet hier ein Porträt über sie.

Liebe Margret, herzlichen Dank für deine Bilder, sagt herzlich die

Blattflüsterin

Bäume im Wind.
Angstträume.
Spirale der Gewalt.
Warten und Hoffen auf ein Licht in der Dunkelheit.
Krieg.
Palmsonntag.
Zerstörung, Chaos und vier Pünktchen Hoffnung.

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