Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kevelaer seit 1948
Logo für Blattus Martini



Logo für Buchstaben A Logo für Buchstaben B Logo für den Buchstaben c Logo für den Buchstaben d Logo für den Buchstaben e Logo für den Buchstaben f Logo für den Buchstaben g Logo für den Buchstaben h Logo für den Buchstaben i Logo für den Buchstaben j Logo für den Buchstaben k Logo für den Buchstaben l Logo für den Buchstaben m
    SACHBEGRIFFE |
Wahlergebnisse seit 1948

Kommunalwahlen in Kevelaer (Gemeinde-/Stadtrat)

Wappen altWappen neuDie Christliche Demokratische Union in Kevelaer verdankte ihre Spitzen-Wahlergebnisse in den zehn Jahren von 1969 bis 1979 der Abwesenheit von weiteren Parteien außerhalb des "klassischen" Spektrums von CDU, SPD und FDP. Sowohl in dem Zeitraum davor, in dem Zentrum, KWG und FWV mit den "etablierten" Parteien in Kevelaer konkurrierten, als auch nach dem Auftreten der Grünen (1984), der KBV (1994) und der UWU (2009) war für die CDU die 50-Prozent-Marke ein nicht immer erreichbares Ziel. Noch empfindlicher als die CDU wurde die SPD durch das Auftreten von zusätzlichen Parteien betroffen. Ihr Ergebnis von 2009 stellte das niedrigste in ihrer Geschichte seit 1948 dar.

Jahr CDU SPD KBV Grüne FDP UWU KWG Zentrum FWV    
2014                      
2009 47,7 15,5 12,7 8,7 7,9 7,6 - - -    
2004 48,7 17,2 19,6 7,9 6,7 - - - -    
1999 53,3 20,7 17,8 5,2 2,9 - - - -    
1994 46,7 29,1 13,7 7,1 3,3 - - - -    
1989 50,5 32,4 - 8,7 8,4 - - - -    
1984 60,4 26,6 - 7,6 5,3 - - - -    
1979 66,8 28,8 - - 4,4 - - - -    
1975 68,1 27,8 - - 4,1 - - - -    
1969 69,5 24,1 - - 6,4 - - - -    
1964 59,3 23,7 - - 5,6 - 11,4 - -    
1961 59,1 19,0 - - 7,0 - 14,7 - -    
1956 49,9 22,7 - - 9,5 - - 17,9 -    
1952 48,0 16,0 - - 8,0 - - 8,0 20,0    
1948 53,5 16,1 - - 7,0 - - 23,3 -    


UWU = Unabhängige Wählerunion (Kevelaer)
KWG = Kommunale Wählergemeinschaft (Kevelaer)
FWV = Freie Wählervereinigung (Kevelaer)
Die Prozentzahlen beziehen sich bis 1969 (Kommunale Neuordnung) auf Kevelaer-Mitte, ab 1969 auf die neue Stadt Kevelaer.

© Martin Willing 2012, 2013